Mittwoch, 8. Februar 2017

{ Rezension } Solo für Girl Online


Solo für Girl Online

Autor: Zoe Sugg
Einband: Paperback / Klappbroschur
Seiten: 410
Verlag: cbj
Preis: 14,99 € (D)


 Nach einer ziemlich schwierigen Zeit auf Tour mit ihrem Rockstar Noah weiß Penny eines sehr genau: Sie will ihre eigenen Wege gehen. Noah ist einfach abgetaucht, und niemand weiß, wo er sich aufhält. Auch Penny nicht. Seit Wochen hat sie nichts von ihm gehört. Für sie wird es Zeit, wieder in ihr normales Leben zurückzufinden. Doch sie igelt sich ein. Da kommt eine Einladung nach London gerade recht: Megan hat dort an einer berühmten Schauspielschule angefangen und stellt Penny ihren Freundinnen vor. Der schüchternen Posey Tipps gegen Lampenfieber zu geben, ist für Penny eine willkommene Ablenkung. Aber ist auch der bezaubernde Callum aus Schottland die richtige Art von Ablenkung? Und hat Penny wirklich mit Noah abgeschlossen, wenn die Erinnerung an ihn sie an jeder Ecke einholt?

 Dieser Teil knüpft genau an den zweiten Teil an. Die Geschichte beginnt ein paar Wochen nach dem zweiten Teil und Noah hat Penny verlassen und lässt nichts von ihm hören. Penny klammert anfangs sehr stark an Noah und vermisst ihn sehr. Jedoch konzentriert sie sich nach und nach auf ihre Dinge. Sie lernt eine neue gute Freundin kennen und will ihr helfen. Bei dem Versuch ihrer Freundin zu helfen, hilft sie sich selbst auch. Penny hat sich in diesem Teil so sehr weiterentwickelt was ihre Panikattacken angeht, dass es mir manchmal vorkam als hätte sie keine mehr. Nur ein bis zweimal kam es vor, dass sie aus dem Raum lief und ihr alles zuviel wurde. Obwohl Penny so eine Entwicklung durch machte, war sie mir zu oberflächlich. Ich konnte sie irgendwie nicht greifen, wenn ihr versteht was ich meine. Und das find ich sehr schade. Trotz dessen gab mir dieses Buch wieder was. Kleine Ratschläge für das Leben.

" Eine Sache, die ich kürzlich gelernt habe, ist, dass das eigene Licht kein bisschen heller strahlt, wenn man das von jemand anderem ausgepustet hat." (S.155)


Penny lernt neue Leute kennen, weiß ihre Freundschaften zu schätzen und versucht immer ein guter Mensch zu sein und sich selbst zu verbessern in den Dingen, die sie ausmachen. Und das alles ohne die Hilfe von Noah.
Auch dieser Teil lies sich leicht und flüssig weglesen und ist gut für zwischendurch. Jedoch fand ich war es der schwächste von allen 3 Teilen. Mir haben irgendwie die Gefühle gefehlt und das Thema Bloggen kam mir auch ein bisschen zu kurz, was für mich eigentlich den Charme der Bücher ausgemacht hat.




 Auch der 3. Teil passt perfekt zu den anderen zwei und zusammen sehen sie sehr schön im Bücherregal aus. Das Design auf den Seiten ist gleich geblieben.

Es war schön zu sehen, dass Penny auch ohne Noah was erreichen kann und ich ziehe mir daraus einige Ratschläge, aber wie gesagt für mich war es der schwächste Teil der Reihe aber dennoch lesenswert.



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